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Grange Delay, AOC Ventoux 2016 Magnum
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LANGUEDOC-ROUSSILLON

Aus den großen Anbaugebieten des Midi führen wir Weine der folgenden Erzeuger:

  • Domaine Boudau, Rivesaltes
  • Abbaye Sainte Eugénie, Banyuls
  • Chateau Mossé, Sainte-Colombe-de-la-Commanderie
  • Chateau La Grave, Minervois
  • Domaine La Prade-Mari, Minervois
  • Borie de Maurel, Minervois + Minervois-La Livinière
  • Chateau Vieux Moulin, Corbières
  • Chateau du Vieux Parc, Corbières
  • Chateau Mire-L'Etang, La Clape
  • Chateau Haut-Blanville, Saint Pargoire
  • Domaine Bourdic,
  • Mas de Fournel, Pic St. Loup
  • Chateau de Cazeneuve, Pic Saint-Loup
  • Ermitage du Pic Saint-Loup, Pic Saint-Loup
  • Chateau de Valflaunès, Pic Saint-Loup
  • Domaine d'Aigues Belles, Brouzet
  • Domaine La Croix-Chaptal, Terrasses du Larzac
  • Villa Symposia, Pezénas
  • Mas de Madame, Frontignan
  • Cave de Pomérols
  • Vignerons réunis de Fontès, Fontès
  • Pierre Hareng Wine, Perpignan
  • Hecht&Bannier,
  • Domaine Gayda, Brugairolles
  • Domaines Paul Mas, Montagnac

Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte unter Tel. 02104-139670 oder 01578-2326991; oder schicken Sie uns eine E-Mail unter info@vandermeulen-wein.de

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Abbaye Sainte Eugenie, Banyuls

Borie de Maurel

Borie de Maurel

Michel Escande ist einer jener Winzer, die sich als 'selfmade man' einen Ruf erarbeitet haben. Seine Philo-sophie von der naturnahen Weinerzeugung hat sich immer weiter entwickelt und ist noch lange nicht am Ende angelangt. Seine Weine genießen reges Interesse, so dass es immer wieder zu Lieferengpässen kommen kann.
Die Weinberge von Borie de Maurel schmiegen sich an die südlichen Hänge der Montagne noire, östlich von  Carcassonne.Dieses Terroir ist so eigentümlich, dass es 1999 die Appellation (Gebietsbezeichnung) La Livinière als erste Village-Lage des Languedoc-Gebietes hervorgebracht hat. 10 Jahre zuvor hatte  Michel Escande beschlossen, sich hier niederzulassen, weil er die Qualität des Bodens erkannt hatte. Schon in den  90er Jahren wurde der le "Hexer aus Félines" von der internationalen Presse in den höchsten Tönen gelobt und seine Cüvée Sylla ist auf den Tischen der Spitzengastronomie unverzichtbar.  Seit dieser Zeit kultiviert Michel - inzwischen mit tatkräftiger Hilfe seiner beiden Söhne - dieses Terroir.
"La Féline" repräsentiert vielleicht am besten den Stil der Weine des Gutes. Das unerschöpfbare Streben nach Qualitätsverbesserung über das bereits erreichte hinaus hat die Hinwendung zur bio-dynamischen Produktionsweise bewirkt. Schon vor 10 Jahren zog Michel Escande wieder mit Pferden in den Weinberg, um naturnah zu arbeiten.  se veut un condensé du style des vins de Michel Escande, voluptueux, capiteux sans excès, où chaque gorgée appelle la suivante. Son premier nez, embaumant le poivre noir, le cumin, la tapenade, est intense. Lui succèdent de fines notes de thym, de garrigue et de fruits rouges très mûrs, presque «figués». La bouche, toute en dentelles, joue elle aussi sur ce registre de la finesse et de l’élégance, dans un frou-frou d’épices douces et de griotte.

Cave de Pomerols

Die frischen Sommerweine dieser Winzergenossenschaft kommen nicht nur bei den Urlaubern im nahegelegenen Cap d'Agde gut an.

Chateau Auzias, Pennautier

Auf den Ländereien des Chateaus ist Weinbau schon im 12. Jahrhundert, also in der Zeit der Katharer, nachgewiesen.  Nach der Niederschlagung dieser religiösen Erneuerungsbewegung im Rahmen eines grausam geführten Kreuzzuges befand sich das Gut jahrhundertlang im Besitz der kath. Kirche. Im Verlauf der französischen Revolution wurden solche Kirchengüter aufgelöst und an private Interessenten verkauft.

Im Jahre 1996 erkannte der aus einer Winzerfamilie stammende Dominique Auzias das Potenzial dieses alten Gutes in exzellenter Lage:  deren Besonderheit liegt darin, dass sich in der Gegend um Carcassonne klimatische Einflüsse des warmen Mittelmeeres mit atlantischen Strömungen vermischen. In diesem besonderen Klima wachsen die Rebsorten Merlot, Cabernet Franc, Syrah und Cabernet-Sauvignon auf tonhaltigen Kalkböden.  Die 160 ha Rebfläche werden ohne Einsatz von Kunstdünger bewirtschaftet; Schädlingen begegnet man auf biologische Weise, um den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln so gering wie irgend möglich zu halten.

Der Besitzer des Gutes hat noch auf einem anderen Gebiet von sich reden gemacht:  er gehört zu den Gründern der in Frankreich äußerst beliebten Reiseführer aus der Reihe "le petit futé", in denen vor allem Reiselustige mit geringem Budget wertvolle Hinweise finden.
 

Chateau de Cazeneuve, Claret

Wenn von den besten Weinen aus dem Languedoc die Rede ist, wird immer wieder der Name von André Leenhardt aus Lauret am imposanten Pic Saint-Loup ins Spiel gebracht.  Wir haben uns auf unserer Sommerreise 2009 davon überzeugt, dass dies vollkommen gerechtfertigt ist.
Informationen und Filmsequenzen findet der interessierte Wein-Freund, der gerne Französisch hört,
unter: www.autourdunverre.fr/les-vignerons/chateau-de-cazeneuve_liaison.htlm

Château de l'Ou, Roussillon

10 km südlich von Perpignan, Richtung spanische Grenze, produziert dieses Familienweingut auf 39 ha Rebfläche Weine, die seit 1998 biozertifiziert sind. Séverine und Philippe Bourrier haben ihre Weine ständig verbessert und haben ihre Kellertechnik auf den modernsten Stand gebracht. Die frz. Weinpresse lobt die Komplexität ihrer ausdrucksstarken Weine. Zu recht, wie wir finden.

Chateau de Lascaux, Vacquières

Obwohl nur 20 km vom Mittelmeer entfernt, herrscht in der Appellation Contrôlée Pic Saint-Loup ein eigenes Mikroklima: die flirrende Mittagshitze ist im August mit 40° C zwar genauso hoch wie an der Küste; doch in den Nächten erreicht die kühle Luft der nahen Cevennen die Weinberge dieser Region. Diese extremen Temperaturschwankungen führen zu langen Reifeperioden der Trauben und sind somit der Ursprung der großen Finesse und des überdurchschnittlichen Alterungspotenzials der hier erzeugten Weine. Das Weingut Chateau de Lascaux liegt in der kleinen Ortschaft Vacquières am Fuße der Cevennen und blickt auf eine lange Tradition zurück, die im Jahre 1151 ihren Ursprung nahm. Die fast 85 ha Weinberge, bestockt mit den Rebsorten Syrah, Grenache, Mourvèdre und Cinsault, betten sich in die wilde und ursprüngliche Natur der Garrigue. Diese einzigartige, mediterrane Landschaft beherbergt eine große Vielfalt an endemischen Pflanzen, welche den Rebstöcken Schutz vor den kalten Winden des Mistral und der Tramontana bieten. Landschaftstypisch sind neben der Flora auch die Böden aus großen Kalksteinen (im heimischen Dialekt "lascaux"), die den Weinen ihre Mineralität und ihre Struktur verleihen. Schon seit 2006 basiert der gesamte Anbau auf organischen Richtlinien mit dem Ziel, sämtliche Weine ausschließlich biologisch zu erzeugen. Értragsreduzierung wird dabei zugunsten der Qualitätssteigerung in Kauf genommen. Hier erweist sich die Methode von Monsieur Cavalier, welcher lange Zeit als Präsident der Appellation fungiert hat, einmal mehr als richtungweisend. Seit 2008 tragen alle Weine das Prüfsiegel von ECOCERT.
Chateau du Vieux Parc, Corbières

Chateau du Vieux Parc, Corbières

Die Appellation Corbières ist mit 13.000 ha das größte Untergebiet des Languedoc. Guilleaume Panis führt das Weingut nun in der fünften Generation und bewirtschaftet auf 65 ha Rebfläche, davon 39 in der AOC Corbières, überwiegend rote Rebsorten auf den ton-, kalk- und kieshaltigen Böden, die für das Gebiet typisch sind. Der Weinanbau erfolgt mit viel Respekt vor der Natur und den Rebstöcken.

Chateau Grand Moulin, Lézignan-Corbières

 

Jean-Noel Bousquet hätte es sich leicht machen können;  er hätte nur das elterliche Weingut übernehmen müssen.  Doch er wollte etwas Eigenes schaffen. Deshalb erwarb er noch vor Erreichen der Volljährigkeit  mit seinen Ersparnissen seinen ersten eigenen Weinberg, der kaum 1 ha groß war.  10 Jahre später bewirtschaftete er bereits 24 ha Rebfläche;  immer noch wenig, um erfolgreich wirtschaften zu können.  Als er kurz davor war aufzugeben, wurde einer  seiner Weine in Montreal mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.  Durch diese Motivation gestärkt, machte er weiter.

Kurz vor der Jahrtausendwendeverlor er durch ein schweres Unwetter seine gesamte Kelleranlage; die Mauern wurden von den Fluten des Orbieu unterspült und die Technik zerstört.  Aus der Katastrophe erwuchs neue Kraft: mithilfe einiger Kollegen baute der Winzer an der Route Nationale in Lézignan ein modernes Kellergebäude, welches bereits 2001 in Betrieb genommen werden konnte. Inzwischen besitzt Monsieur Bousquet eines der größten Weingüter des Ortes, sondern er rückte - nach dem Urteil des Magazins TERRE DE VINS - auch in die erste Liga der Corbières-Produzenten auf,

Eine neue Strukturierung erfuhren auch die Weinberge; zehn Hektar wurden in den letzten beiden Jahren neu bepflanzt. Der restliche Bestand ist bis zu 70 Jahre alt (Carignan). Mit 35 bis 45 hl/ha liegt Bousquets Bousquets durchschnittlicher Ertrag unter dem Durchschnitt; die Lese führt er  manuell durch. Seit dem Jahr 2014 liegt die Verantwortung in den Händen seines Sohnes Frédéric, der zuvor wie viele andere Winzer seiner Generation nicht nur ein Studium als Agraringenieur abgeschlossen, sondern auch Erfahrungen im Ausland gesammelt hat.

Die klassischen Corbières-Weine kennt man als schwere, ausdrucksstarke Rote, die ihre Power durch hohe Syrah- und Carignan-Anteile gewinnen. Doch hier   gibt es auch einen Corbières AOC Blanc, der durch seine Frische besticht. 
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Chateau La Grave, Badens

Das bereits im 17.Jahrhundert urkundlich erwähnte Chateau la Grave wurde Ende der 70er von den beiden "Winzerkindern" Josiane und Pierre Orosquetteübernommen. Das Weingut liegt an der "Route des Châteaux Cathares", nur wenige Minuten von Carcassoneentfernt und erstreckt sich heute über 95 ha Weinberge, davon 45 ha AOC Minervois. Nachdem auch noch derSohn, Jean François, sich seit 1982 um die stetige Qualitätssteigerung mit verdient macht, wird das Weingut kontinuierlich in der Fachpresse hervorgehoben und mit Medaillen prämiert. Zur Homepage: www.chateau-la-grave.net

 

Chateau Mire-L'Etang, Fleury d'A

Chateau Vieux Moulin, Montbrun

Das Château Vieux Moulin (alte Mühle) liegt inmitten der kargen Corbières-Landschaft im Süden Frankreichs und umfasst 35 Hektar, die mit den für den Süden typischen Rebsorten, wie Grenache, Carignan, Mourvèdre, Syrah und Cinsault bestockt sind. Durch die Sonnenexposition   der sorgsam ausgewählten Rebsorten entstehen hier reife und ausdrucksstarke Weine mit einer großen aromatischen Vielfalt.
Der junge Eigentümer Alexandre They und sein Oenologe Claude Gros haben in den letzten Jahren den Ruf dieses Weingutes beharrlich nach oben gebracht. Mehrere hervorragende Platzierungen bei den nennenswerten Prämierungen legen davon beredt Zeugnis ab. Seit 2009 befindet sich das Weingut in der Umstellungsphase auf biologischen Anbau (d.h. das schon jetzt keine Insektizide oder Herbizide benutzt werden dürfen, aber erst die Weine des Jahrsgangs 2012 zertifiziert werden können).
Domaine Boudau, Rivesaltes

Domaine Boudau, Rivesaltes

Die Geschwister Boudau wurden 2010 auf der Prowein in Düsseldorf als die "Newcomer des Jahres" geehrt, weil sie eine überzeugende Linie hochwertiger Roussillon-Weine anzubieten haben.  Weinliebhaber waren zu diesem Zeitpunkt schon längst auf das aufstrebende Weingut aufmerksam geworden, welches seit 2004 im Roussillon für Furore gesorgt hat, indem es die bis dahin etablierte Hierarchie der Spitzenweingüter kräftig erschüttert  hat.  gleich zweimal gelang es den Geschwistern Boudau in gleich drei Kategorien die Spitzenposition beim alljährlichen Concours
der Roussillon-Weine zu erringen. Seitdem ist ihr Wein - im wahrsten Sinne -  "in aller Munde".  Kein Wunder, denn selbst für die Spitzenweine ist bei diesem Gut das Preisniveau  noch durchaus erträglich. Doch schon die 'kleinen' Weine beeindruckenden durch ihre Geschmacksfülle; kein Wunder , dass auch sie hohe Bewertungen erfahren - wie z. B. der Petit Closi rosé 2015, der in Paris die begehrte Goldmedaille beim Concours Général Agricole erhielt.
 

Domaine Cavalier, Vacquières

Le Domaine Cavalier se situe au sein des vi-gnobles du Château de Lascaux. Regroupées autour d’un mas Cévenol sur des terres en alti-tude, les parcelles de vignes s’étendent sur 25 ha. L’assemblage de Cabernet Sauvignon, Merlot et Syrah, permet d’obtenir une identité singulière tout en laissant s’exprimer le terroir.

Obwohl nur 20 Kilometer vom Mittelmeer entfernt, herrscht in der AOC Pic Saint-Loup ein eigenes Mikroklima: Die flirrende Nachmittagshitze im August ist mit 40°C zwar genauso hoch wie an der Küste, in den Nächten aber reicht die kühle Luft der nahen Cevennen bis an die Weinberge dieser Appellation. Diese starken Temperatur­unterschiede führen zu extrem langen Reifeperioden der Trauben und sind somit Ursprung der großen Finesse und des überdurchschnittlichen Alterungspotenzials der Weine aus dieser Region. CHÂTEAU DE LASCAUX befindet sich in der kleinen Ortschaft Vacquières, am Fuße der Cevennen und blickt auf eine lange Tradition bis auf das Jahr 1151 zurück. Die fast 85 Hektar Weinberge, bestockt mit den Sorten Syrah, Grenache, Mourvèdre und Cinsault betten sich in eine wilde und ursprüngliche Natur: die Garrigue. Diese einzigartige, mediterrane Landschaft beherbergt eine große Vielfalt an endemischen Pflanzen, die die Weinberge vor den kalten Winden des Mistral und des Tramontana schützen. Typisch sind auch die Böden aus großen Kalksteinen („Lascaux“ in der regionalen Umgangssprache) die den Weinen Mineralität und Struktur verleihen. Seit 2006 basiert der gesamte Anbau auf organischen Richtlinien mit dem Ziel alle Weine nur noch biologisch zu erzeugen. Ab dem Jahrgang 2008 tragen alle Weine das geprüfte Siegel von ECOCERT.

Domaine d'Aigues Belles, Brouzet

Domaine d'Aigues Belles, Brouzet

In unmittelbarer Nähe des Pic Saint-Loup, aber außerhalb der engen Grenzen dieser aufstrebenden Appellation, erzeugt Gilles Palatan mit der tätigen Hilfe weiterer Mitglieder seines Familien-Clans und engen Freunden hervorragende Weine, von denen es leider immer zu wenige Flaschen gibt, sodass wir auf unserer Herbstreise 2013 vor leeren Fässern und Flaschenlagern standen.  Kein Wunder, denn sein Weißwein L'autre Blanc  war von dem namhaften franzözischen Weinführer Guide Bettane et Desseauve 2013 unter über 50.000 Konkurrenten aus allen Weinbauregionen unseres Nachbarlandes  zur "bouteille de l'année 2013"  worden.
In der aktuellen Ausgabe des bekannten Weinführers Bettane&Desseauve 2017 wird das Gut in den höchsten Tönen gelobt: "Les vins ici sont grands et le vigneron adorable. (...) La réussite en igp d'oc est exceptionnelle, elle surpassait encore cette année tout ce que nous avons goûté Sous cette dénomination." Über den reinsortigen L'Autre Blanc heißt es weiter: "Splendide construction qui en fait certainement le meilleur chardonnay du sud de la France." Weiteres unter der entsprechenden Rubrik. Since our first meeting with Gilles Palatan, we have been trying to get our hands on wines from Domaine d’Aigues Belles. It has been tricky, as they are produced in small quantities and are very tough to get, especially the whites. So why were we so desperate to get them? Well, whites from Domaine d’Aigues Belles are, according to several wine critics, the best in Languedoc. We clearly agree: they are incredible. But don’t get us wrong: the reds are also brilliant, sometime using unusual grapes for the region such as Merlot or Cabernet Sauvignon. They represent most of the production and are the primary reason for us choosing the domain. But we wanted to make sure to be able to offer the whites at the same time, as it would be a shame not to try them.

Für alle, die mehr erfahren wollen: http://www.terredevins.com/actualites/la-vie-est-aigues-belles/

Wenn Sie des Französischen mächtig sind, sollten Sie den folgenden Artikel aus einem WeinBlog lesen: https://les5duvin.wordpress.com/2017/03/29/aigues-belles-grand-cru-igp/

Domaine Haut-Gléon, Corbières

Das Chateau Haut-Gléon war lange ein unabhängiges Weingut, bevor es vor einigen Jahren von der Winzervereinigung von Foncalieu erworben wurde.  Diese machte auch dem repräsentiven Gut ihr neues Kronjuwel.  Nach wie vor werden die Ernteerträge der Reblagen des Gutes getrennt vinifiziert.
Die Weine von Haut-Gléon gehören zweifellos zu den besten, die das Corbières-Anbaugebiet zu bieten hat. In der Zeitschrift FALSTAFF konnte man im APRIL-Heft Folgendes lesen: "Das Weingut wird seit der Übernahme von Foncalieu-Beratern betreut, und die Qualitätsanstrengungen sind beachtlich: Unter der Leitung des Chefagronomen Gabriel Ruetsch wird die Pflege der verschiedenen Rebsorten und Parzellen überwacht. Computer- und GPS-gestützte Anlagen ermöglichen ein optimales Weinbergsmanagement. Chefönologin Isabelle Pangault verantwortet einen Vinifikationsplan und das Zusammenführen der Partien, um die unterschiedlichen Qualitäten und Geschmacksprofile zu gewährleisten. Im Sortiment von Château Haut Gléon finden sich Rot-, Weiß- und Roséweine der AOC Corbières und der IGP Vallée du Paradis, letztere laufen unter der Bezeichnung Domaine de Haut Gléon. Vom 2013er Domaine de Haut Gléon Blanc, der bei unserer Verkostung positiv auffiel, wurden rund 5.000 Flaschen erzeugt."

Domaine la Colombette

Auf dem für seine reintönigen Weissweine bekannten Gut in der Nähe von Béziers hat man sich nichts Geringeres vorgenommen als "den Wein der Zukunft" zu kreieren. Dies geschieht zum einen durch den Einsatz eines selbst entwickelten Verfahrens zur Alkoholreduzierung; zum anderen durch die Anpflanzung neuer Rebsorten, die gegen die hauptsächlichen Rebkrankheiten resistent sind.
Die Weine der 'Plume'-Linie (plume = dt. die Feder, also 'federleicht') weisen zwar nur 9 Prozent Alkohol auf, überzeugten jedoch die zunächst skeptischen Weinkenner durch eine Aromenvielfalt, die -- gepaart mit Frische und Charakter - in Vergleichsverkostungen mit normal alkoholstarken Konkurrenten durchaus bestehen und dabei Siege und Prämierungen einheimsen.
Die 'PIWI'-Weine sind Resultate eines zukunftsgerichteten Weinbaus, der durch die Auswahl krankheits-resistenter Rebsorten auf den Einsatz von Pestiziden, Kupfer, Schwefel oder synthetischer Mittel verzichten kann. Die Weine aus diesem innovativen Schritt gehören zur
Linie "Au creux du nid" (= Aus der Geborgenheit des Nestes).
Die Goldmedaille des WINE INNOVATION AWARD 2009 wird angesichts von soviel Einfallsreichtum wohl nicht die letzte gewesen sein.
Domaine La Prade Mari

Domaine La Prade Mari

Naiverweise glaubten wir, auf der PROWEIN die Entdeckung gemacht zu haben. Auch wenn uns dieses Vergnügen nach Kenntnisnahme der Stern-Weinschule  genommen wurde, bleibt es dabei, dass es sich bei den Produkten dieses Gutes um exzellente Vertreter des Midi handelt.

Domaines Paul Mas, Pézenas

"Domaines Paul Mas" ist der Sammelname für mehrere Weingüter des Languedoc-Gebietes, auf denen der Önologe Paul Mas seine Weine produziert. Wir haben aus dem umfangreichen Programm für Sie zunächst reinsortige Weißweine ausgesucht, in denen trotz ihrer "alltags- tauglichen" Preise die jeweilige Rebsorte sehr gut zum Ausdruck gelangt. Für Puristen sei gesagt, dass diese Weine in Flaschen mit Schraubverschluss abgefüllt sind, so dass "Korkschmecker", wie sie gerade bei Weinen der preiswerteren Kategorie oft zu beklagen sind, sicher vermieden werden.
Ermitage du Pic Saint-Loup, Sain

Ermitage du Pic Saint-Loup, Sain

Die drei Brüder Ravaille bearbeiten Hand in Hand dieses 36 ha große Weingut, dessen Rebhänge  in mittlerer Höhe (300 m) den  Südwest-Hang des Pic Saint-Loup auf dem Plateau von Cazeveille oberhalb von Saint Matthieu-de-Tréviers bedecken.  Da bei der Bewirtschaftung bereits seit 1992 auf den Einsatz von Pestiziden verzichtet und der Boden umgepflügt wird, erscheint es nur als konsequent, dass seit 1999 zielgerichtet die Konversion  nach den Maßgaben des bio-dynamischen Weinbaus betrieben wurde, die inzwischen abgeschlossen ist. Dem Beispiel und dem Geist anderer Güter in der Appellation folgend, haben die Gebrüder Ravaille jedoch darauf verzichtet, sich diesen objektiven Sachverhalt zertifizieren zu lassen.
Mas de Fournel, Valflaunès

Mas de Fournel, Valflaunès

Mögen dem spätberufenen Gérard Jeanjean noch viele Jahre beschieden sein, damit er uns weiter mit seinen herausragenden Weinen verwöhnen kann !!!  Wer mehr über diesen außergewöhnlichen Winzer und seine Philosophie erfahren möchte, findet Einiges unter der Internet-Adresse
www.autourdunverre.fr/les-vignerons/mas-de-fournel_liaison,html
Mas Mouries, Vic le Fesq

Mas Mouries, Vic le Fesq

Zusammen mit seiner Frau Solange hat Eric Bouet 1999 den Schritt aus der Winzergenossen-schaft gewagt, die er über viele Jahre als deren Präsident geleitet hatte. Er verschrieb sich den strengen Kriterien des naturnahen Landbaus und leitete bald die Konversionsphase ein, welche nach 5 Jahren die Zertifizierung durch die Umweltverbände ermöglicht.  Der Verzicht auf chemische Düngemittel sowie auf Pestizide und Insektizide geht auf dem alten Gut einher mit einer strikten Begrenzung der Erträge (teilweise auf nur 20 hl/ha). Handlese zu nächtlicher Stunde gehört hier zu den Selbstverständlichkeiten.
Mit seinen Weinen setzt das Gut inzwischen Maßstäbe für die gesamte Region.

Pierrick Hareng Wine, Perpignan

Der studierte Önologe Pierrick Hareng entstammt zwar einer Familie, die seit vielen  Generationen Weinbau betreibt; doch ein eigenes Gut besitzt er nicht, was den Irrungen und Wirrungen der französischen Kolonialpolitik geschuldet ist, denn nach der Unabhängigkeit Algeriens mussten seine Großeltern ihr Weingut für immer Verlassen und kehrten als sog. 'pieds noirs' ins Mutterland zurück.
Der Enkel sucht sich - wie es inzwischen viele Önologen mit durchaus beachtlichen Erfolgen tun - seine Erzeugerbetriebe sorgfältig aus und vinifiziert dann deren Rebgut nach den neuesten technischen Verfahren.  Neben anderen Weinen erzeugt er die Linie 'Le Petit Balthazar';  es handelt sich um Landweine aus dem Pays d'Oc-Gebiet, deren Namensbestandteil 'petit' (= klein) sich auf den vergleichsweise geringen Alkohol-Anteil von nur 11 Prozent bezieht, welcher jedoch (im Gegensatz zu den 'PLUME'-Weinen von der Domaine de la Colombette) auf natürliche Weise zustande kommt.

Vignerons Réunis de Fontes

Seit vielen Jahren zeichnet sich diese Winzergenossenschaft immer wieder durch Spitzenbewertungen für den von ihr erzeugten Rosé aus.

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